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Experten im Interview Reihe - Sonja und die Meditation

Kerstin Böcker

 

Sonja Wawrosch, die Erfinderin der Glücksdusche.

 

HIGHER OM: Was bedeutet für dich Meditation?

Sonja: Vor allem in die eigene Stille gehen und mich wieder verbinden mit einer Kraft, die größer und weiser ist als ich selbst. Darunter mag sich jeder etwas Anderes vorstellen, vielleicht Gott, eine unendliche, liebevolle Energie oder die geistige Welt (da gibt es so viele Möglichkeiten). Je nachdem, wie es mir geht und wonach mir ist, mache ich ganz unterschiedliche Meditationen: geführte Meditationen von Deepak Chopra, energetische Chakra Meditation oder für mich selbst auch gerne individuelle Klopf-Meditationen.

HIGHER OM: Seit wann meditierst du und warum hast du damit angefangen?

Sonja: Ich weiß es nicht mehr genau, ich denke etwa seit 2008. Das „Meditieren“ hatte so viele unterschiedliche Erscheinungsformen, dass ich es anfangs vielleicht gar nicht als Meditation benannt hätte. Anfangs waren es geführte Meditationen zur Bewusstseinsarbeit, also um an mir selbst und meinen Themen zu arbeiten. Später kam ich automatisch in meditative Zustände, wenn ich energetische Techniken einsetzte. Ich mag auch gern die schamanischen Reisen, bei denen die Trommel oder Rassel den Entspannungszustand und die inneren Bilder meditativ erzeugt. Irgendwann fing ich selbst an, geführte Meditationen zu schreiben für meine Klienten und Teilnehmer.

HIGHER OM: Du bist Glücksexpertin und befasst dich damit, wie wir Menschen glücklich sein können. Würdest du sagen, das meditieren glücklich macht?

Sonja: Ja, absolut. Wenn ich mir morgens die Zeit nehme für eine kurze Meditation, dann starte ich ganz anders in den Tag und ich erlebe den ganzen Tag auch anders. Ich bin mehr in meiner positiven, kraftvollen, gelassenen Stimmung. Ich bin nicht so leicht aus meiner Mitte zu bringen. Ich bin dann ganz anders verbunden. Ich bin überzeugt, Meditation bewirkt ganz viel Heilsames und Gutes in unserem Gehirn und in allen unseren körperlichen Prozessen, in allen unseren Zellen. Ich bin auch überzeugt, für jeden Typ Mensch gibt es eine passende Meditation. Mit der er oder sie sich wohlfühlt. Ich weiß natürlich auch, anfangs ist Meditation eher konfrontierend und macht so gar nicht glücklich. Innere Aspekte kommen hoch durch die Entspannung. Verdrängte Gefühle, alte Themen, unverarbeitetes. Das Glück durch Meditation entsteht erst, wenn ich mich um den ganzen Kram kümmere, der mir unangenehm ist. Mit Klopfakupressur zum Beispiel geht das ganz schnell und kann dann sogar Spaß machen. Aber, ich habe mir auch immer viel Inspiration und Unterstützung gesucht zum Verarbeiten.

HIGHER OM: Wenn du an die Energiezentren im Körper denkst, also die Chakren - was fällt dir als Erstes dazu ein?

Sonja: Ich liebe sie, ich spüre sie, ich bin froh, dass ich sie durch meine Reiki Ausbildung kennengelernt habe und im Laufe der letzten zehn Jahre immer deutlicher spüren kann. Das kommt von alleine, und es ist ein feines Gefühl.

HIGHER OM: Wie und wo meditierst du am liebsten?

Sonja: In meinem Therapieraum, mit Blick in den Garten. 

HIGHER OM: Du hast auch ein Kissen von uns. Was magst du ganz besonders an diesem Kissen?

Sonja: Es hat für mich genau die richtige Höhe und Festigkeit, um lange und sehr bequem darauf sitzen zu können.

 

Sonja findest du hier

Webseite: www.sonjawawrosch.de

Facebook: https://www.facebook.com/sonjawawrosch.de/


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